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13.11.2017 - 13:00 Uhr   |   Geldtipp

Unterwegs Energie und Geld sparen: Rund um die Mobilität


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Wer Bus und Bahn fährt, spart, abgesehen vom Fahrrad, das meiste Geld und die meiste Energie bei seiner Fortbewegung. Bildquelle: Fotolia, ©

Die Welt ist nicht nur eine kosmopolitische und digitale, sie ist auch eine weitvernetzte und mobile Welt geworden. Die Menschen, die in einer solchen Welt leben, müssen sich ihr zwangsweise anpassen. Nicht selten müssen Angestellte mehrmals im Monat aus Berufsgründen weite Strecken hinter sich bringen und auch im Privaten beginnen schon die Jüngsten in der Schule mit langen Auslandsreisen. Doch auch im „normalen“ Alltag müssen meist mehrmals täglich kleinere Strecken zurückgelegt werden, für die die Kraft der Füße einfach nicht ausreicht. Wer dennoch gerne Energie und damit letztlich auch Geld sparen und zeitgleich der Umwelt einen Gefallen tun möchte, sollte sich ein wenig schlau machen und seine Fortbewegungsmethoden anschließend genauso schlau verbessern.

Bus und Bahn

Bus und Bahn sind, abgesehen vom Fahrrad, die beiden umweltfreundlichsten Fortbewegungsmethoden. Außerdem lässt sich mit dem Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel im Vergleich zum Auto in der Regel auf Dauer Geld sparen. Noch viel wichtiger ist, dass der Energieverbrauch und die Umweltverschmutzung geringer sind:

• Knapp 2.300 Kilogramm CO2 würde ein Flug von Rom nach New York produzieren und damit die Umwelt nicht unerheblich belasten. Dennoch fliegen täglich zahlreiche Europäer für den Urlaub in die Staaten. Hört sich eine Weltreise nicht noch etwas spannender und verlockender an? Mit der Bahn ist dies beim gleichen CO2-Verbrauch tatsächlich möglich. Wer die richtigen Tickets zur richtigen Zeit bucht, muss nicht einmal viel mehr investieren, als für einen teuren Flug in die USA.
Wer generell auf die Fliegerei und mitunter sogar hin und wieder auf das Autofahren verzichtet und sich stattdessen 2.000 Kilometer mit dem Zug bewegt, vermeidet etwa 520 Kilogramm CO2. Geld sparen lässt sich, wie erwähnt, durch rechtzeitige Buchungen, durch Bahncards und Sparpreise. Oft reisen Gruppen ab 4 oder 5 Personen besonders günstig, da bestimmte Gruppenkarten angeboten werden. Ein weiterer Vorteil bei der Zugreise: Das Gepäck ist immer in Sicht- und Griffweite und kann auch bei längeren Strecken nicht verlorengehen. Bei Langstreckenflügen hingegen kommt das leider immer wieder vor.
• Soll die nächste große Reise nicht gerade übers Meer führen, kann statt Flugzeug, Bahn und Auto auch der Bus als Fortbewegungsmittel gewählt werden. Der Reisebus ist sogar noch vor der Bahn undefineddas klimafreundlichste Transportmittel für Fernreisende. Ein solcher Bus stößt pro Person nur 32 Gramm CO2 aus, während ein Zug die Umwelt im Verhältnis dazu mit 41 Gramm, ein normaler PKW mit knapp 142 Gramm und ein Flugzeug mit ganzen 211 Gramm CO2 belastet.
Vergleicht man das Busfahren mit dem Autofahren ergibt sich für 1.500 Kilometer immerhin ein Einsparpotenzial von etwa 160 Kilogramm CO2 im Jahr. Außerdem kommt man mit dem Bus sicherer und günstiger ans Ziel. Das umweltfreundliche Transportmittel erspart einem auf 1.500 Kilometer Strecke 55 Euro. Über mehrere Monate oder Jahre hinweg rechnet sich das durchaus.
Auch in Deutschland werden Reisebusse seit Jahren immer beliebter. Verantwortlich dafür sind diverse Anbieter, wie MeinFernbus, Flixbus & Co., die erstaunliche Strecken, wie etwa von Dresden nach Zürich oftmals zu echten Schnäppchenpreisen anbieten. Ähnlich wie bei der Bahn gilt auch hier, möglichst früh zu buchen, um die besten Tickets zu ergattern.

Das Auto

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Fahrgemeinschaften führen nicht nur häufig zu neuen Freundschaften, sie tun auch der Umwelt und dem Geldbeutel gut. Bildquelle: Fotolia © zinkevych

Die meisten Energie- und Geldspartipps können wohl rund ums Auto gegeben werden. Das nicht ohne Grund. Auch in diesem Jahrzehnt ist das Auto noch immer undefineddas Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Deutschland und vermutlich wird sich daran, in Hinblick auf Elektroautos und Carsharing, zunächst auch nicht viel ändern.

• Solange fleißig Fahrgemeinschaften gebildet werden, ist das auch nicht ganz so tragisch. Denn schon bei einem Arbeitsweg von nur zehn Kilometern, beispielsweise von Freital oder Radebeul in die Dresdner Innenstadt, können Autofahrer bis zu 255 Kilogramm CO2 im Jahr vermeiden, wenn ein Kollege mit zur Arbeit genommen wird. Auch finanziell zahlen sich derlei Fahrgemeinschaften aus: Bei genanntem Fahrweg spart man rund 240 Euro im Jahr, wenn man auf das eigene Auto verzichtet und mitfährt. Ein weiterer Vorteil, den viele vergessen: Je weniger Autos genutzt werden, desto mehr Parkplätze bleiben den anderen Verkehrsteilnehmern womit das Stresslevel bestenfalls schon am frühen Morgen sinkt.
• Bereits erwähntes Carsharing ist für alle, die nur ab und an ein Auto benötigen, die perfekte Möglichkeit Geld und Energie zu sparen. Neben den hohen Haltungs- und Anschaffungskosten fällt auch weiterer Verwaltungskram einfach weg. All das übernimmt die Carsharing-Agentur. Weitere undefinedVorteile des gemeinsamen Nutzens eines Wagens liegen auf der Hand: Zu fast jeder Gelegenheit kann ein passendes Fahrzeug gewählt werden. Nutzer sind damit nicht an ein seriöses Geschäftsauto, einen Geländewagen oder etwa einen kompakten PKW für die enge Innenstadt gebunden. Dennoch finden sich mit allen Wagen schnell Parkplätze. Für das Carsharing gibt es in der Regel eigene gekennzeichnete Flächen mit niedrigen Gebühren.

Auch in der Ausstattung und im Umgang mit dem Auto sind einige Dinge zu beachten, die sich sowohl auf die Umwelt, als auch auf den Geldbeutel positiv auswirken werden:

• So sind Winterreifen, undefinedgerade im Hinblick auf die kommenden Wintermonate, bei Schnee, Eis und Glätte unabdingbar. Zur Sommerzeit allerdings müssen die Winterreifen zügig wieder runter vom Auto. Denn nicht nur sind Winterreifen lauter als Sommerreifen, sie erhöhen auch die CO2-Emissionen deutlich. Wer 10.000 Kilometer im Jahr mit Winter-, statt Sommerreifen fährt, stößt 50 Kilogramm mehr CO2 aus. Des Weiteren verbraucht man dadurch mehr Kraftstoff und könnte andernfalls auf genannte Kilometer knapp 30 Euro sparen.
• Wer länger als zwanzig Sekunden an der Ampel steht oder sonst irgendwo anhält, sollte unbedingt den Motor abstellen. Dadurch lässt sich eine Menge Energie und damit ein jährlicher CO2-Ausstoß von 85 Kilogramm unnötigem CO2 vermeiden. Auch das Konto profitiert: Wer jährlich etwa 15.000 Kilometer mit seinem Wagen fährt und konsequent rechtzeitig den Motor abstellt, spart bis zu 50 Euro.
Neuwägen sind übrigens meist schon mit einer eingebauten Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Der Motor schaltet sich bei diesen Autos automatisch ab, sobald der Fahrer in den Leerlauf wechselt und von der Kupplung steigt.
• Auch der Reifendruck spielt eine wichtige Rolle: Ist er zu niedrig, erhöht sich einerseits der Verschleiß, andererseits kommt es zu einem größeren Rollwiderstand der Reifen, wodurch der Spritverbrauch steigt. Schon bei 0,5 Bar zu niedrigem Reifendruck erhöht sich der Verbrauch um etwa 5%. Auf das Jahr hochgerechnet ist das ein Ausstoß von bis zu 140 Kilogramm CO2 und etwa 90 Euro.
Übrigens liegt der undefinedoptimale Reifendruck gerade bei langen Strecken oder voller Ladung knapp 0,2 Bar über dem in der Betriebsanleitung angegebenen Wert.

Fahrradfahren

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Radfahren ist die gesündeste und günstigste Fortbewegung überhaupt. Und die Umwelt beklagt sich auch nicht. Bildquelle: Fotolia, © Drobot Dean

Die Deutschen gelten für viele Ausländer noch immer als bequemes Volk. Grund genug, wieder öfter das Fahrrad zu benutzen und das Auto einmal in der Garage zu lassen. Gerade für Kurzstrecken zur Arbeit zahlt sich das dreifach aus. Nicht nur fördert das Radfahren die körperliche Fitness und bereitet morgens auf die Arbeit vor, es schont auch wunderbar die Umwelt und erspart die Parkplatzsuche sowie teure Fahrtkosten für Benzin oder Tickets des Nahverkehrs.

Wer übrigens das Auto gegen das Rad für einen täglichen Arbeitsweg von 5 Kilometer ersetzt, vermeidet damit im Jahr ganze 425 Kilogramm CO2. Der Geldbeutel freut sich genauso, denn in ihm bleiben im Jahr 240 Euro mehr vorhanden, mit denen Besseres angestellt werden kann, als die Umwelt zu verpesten und den Körper zu unterfordern.

Meiden, zu fliegen?

Geflogen werden sollte dagegen so selten wie möglich. Denn Urlaub in ferne Länder ist zwar für viele Deutsche die schönste Zeit des Jahres, die klimafreundlichste ist es allerdings auf keinen Fall. Das gilt vor allem für lange Flugreisen, denn sie verbrauchen umso mehr CO2. Die erhoffte Erholung sollte sich daher am besten nicht etwa regelmäßig auf den Malediven, sondern vielleicht eher auf Mallorca, abseits des Ballermanns, an einem der viele schönen kleinen Strände geholt werden. Ganze 9.300 Kilogramm CO2 würde ein Pärchen mit dieser Entscheidung sparen, von der Geldersparnis einmal ganz abgesehen.






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  • A4 Görlitz - Dresden
    A4 Görlitz - Dresden zwischen Pulsnitz und Ottendorf-Okrillain beiden Richtungen Baustelle, Verkehrsbehinderung, bis 01.12.2017

  • A14 Halle Richtung Leipzig
    A14 Halle Richtung Leipzig in Höhe Leipzig-NordFahrbahnerneuerung, Anschlussstelle gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 30.11.2017 23:59 Uhr

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    A14 Halle Richtung Leipzig zwischen Schkeuditz und Leipzig-MitteFahrbahnerneuerung, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 30.11.2017

  • A14 Nossen Richtung Leipzig
    A14 Nossen Richtung Leipzig in Höhe Döbeln-OstBaumfällarbeiten, Anschlussstelle gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 23.11.2017

  • A14 Leipzig Richtung Halle
    A14 Leipzig Richtung Halle zwischen Leipzig-Messegelände und Leipzig-NordBauarbeiten, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 24.11.2017

  • A72 Chemnitz - Leipzig
    A72 Chemnitz - Leipzig zwischen Borna-Süd und Borna-Nordin beiden Richtungen Bauarbeiten, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 30.09.2018

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    B6 Zehren, Leipziger Straße in Höhe Lommatzscher StraßeBaustelle, vorübergehende Regelung durch provisorische Ampelanlagen, halbseitig gesperrt, Staugefahr, bis 08.12.2017

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    B96 Walddorf, Hauptstraße zwischen Weberstraße und OrtsausgangBrückenabriss, Fahrbahnerneuerung, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 08.12.2017

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    B98 Burkau - Oppach zwischen Pilzdörfel und Sohland a.d. SpreeBrückenarbeiten, Fahrbahnerneuerung, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 30.11.2017

  • B172 Dresdner Straße, Pirna Richtung Schmilka
    B172 Dresdner Straße, Pirna Richtung Schmilka zwischen Abzweig nach Struppen und Königstein/Sächs. Schw.Bauarbeiten, halbseitig gesperrt, bis 23.11.2017

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    B173 Ortsdurchfahrt Niederwiesa Brückenarbeiten, Instandsetzungsarbeiten, halbseitig gesperrt, bis 29.12.2017

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    B282 Mehltheuer, Schleizer Straße zwischen Antonstraße und K7866Tiefbauarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 22.12.2017

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    K7205 zwischen Guhra und PuschwitzBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 25.05.2018

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    S20 Steinbergstraße zwischen Röcknitz und SteinbergstraßeBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 22.12.2017 ca. 14:00 Uhr

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    S54 Crimmitschau, Leipziger Straße
    S54 Crimmitschau, Leipziger Straße zwischen Melanchthonstraße und MozartstraßeBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eing erichtet, bis 30.11.2017 ca. 12:00 Uhr

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    S80 Radeburg - Meißen zwischen Kalkreuther Straße und Auerin beiden Richtungen Baustelle, Fahrbahnerneuerung, Vollsperrung, eine Umleitung ist eingerichtet, bis voraussichtlich 30.11.2017

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    S82 Dresdner Straße, Dresden Richtung Meißen zwischen Brockwitz und MeißenFahrbahnerneuerung auf 3 Abschnitten auf einer Länge von 4 km, vorübergehende Regelung durch provisorische Ampelanlagen, halbseitig gesperrt, bis 20.06.2018

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    S88 Meißen, Dieraer Weg zwischen B101, Großenhainer Straße und Am BogenBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis voraussichtlich 30.11.2017

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    S100 Panschwitz-Kuckau, Cisinskistraße zwischen Am Kloster und Rosenthaler StraßeBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 01.06.2018

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    S100 Anbau zwischen Tauschaer Ausbau und Abzweig nach TauschaFahrbahnerneuerung, Verkehrsbehinderung zu erwarten

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    S100 Cisinskistraße, Bloaschütz - Kamenz zwischen Kunigundenberg und Panschwitz-KuckauBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 29.06.2018 ca. 12:00 Uhr

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    S100 Kamenz Richtung Bloaschütz in Höhe S107Bauarbeiten, vorübergehende Regelung durch provisorische Ampelanlagen, halbseitig gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 29.12.2017

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    S115 Löbau, Neumarkt bis Poststraße zwischen Badergasse und August-Bebel-StraßeBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, der Umleitungsbeschilderung folgen, bis 01.10.2018

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    S142 Leutersdorf, Hauptstraße zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße und Am Oberen TeichBauarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 15.12.2017

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    S163 Bad Schandau Richtung Stolpen zwischen Am Hockstein und HeeselichtFahrbahnerneuerung, halbseitig gesperrt, bis 30.11.2017 ca. 22:00 Uhr

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    S171 Königsstein/Sächs. Schweiz Richtung südl. Bad Gottleuba
    S171 Königsstein/Sächs. Schweiz Richtung südl. Bad Gottleuba zwischen Abzweig nach Cunnersdorf bei Königstein und BielatalInstandsetzungsarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 01.12.2017

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    S194 Tharandter Straße, Naundorf Richtung Dresden zwischen Tharandt und FreitalBaustelle, vorübergehende Regelung durch provisorische Ampelanlagen, bis voraussichtlich 30.11.2017

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