Bei Abschluss Berufunfährigkeitsversicherung: Covid19-Erkrankung muss angegeben werden

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Beim Abschluss einer Berufunfährigkeitsversicherung müssen Fragen zur Gesundheit beantwortet werden. Dabei muss auch eine Covid19-Erkrankung angegeben werden, falls es eine Infektion gab, darüber informieren Verbraucherschützer. Versicherungen können im Leistungsfall die Zahlung verweigern, wenn bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht wurden.