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Hartz-IV: Hausverkauf zum Ausgleich von Spielschulden

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Verkauft ein Hartz-IV-Empfänger sein Haus um seine Spielschulden zu tilgen, verliert er seinen Anspruch auf Hartz-IV. Im vorliegenden Fall hat das Jobcenter Leistungen in Höhe von 35.000 Euro zurückverlangt, weil der Mann mit dem Hausverkauf seine Hilfebedürftigkeit selbst herbeigeführt hat. Die Richter am Sozialgericht Wiesbaden gaben der Behörde Recht.

Sozialgericht Wiesbaden, Urteil vom 16.08.2019 - S 5 AS 811/16