• Foto: Tino Plunert

    Foto: Tino Plunert

  • Symbolbild (Foto: Archiv)

    Symbolbild (Foto: Archiv)

  • Ben Hirrich ist bei der Berufsfeuerwehr in Coswig. Er besuchte uns im Studio. (Foto: Redaktion/Franziska Meier)

    Ben Hirrich ist bei der Berufsfeuerwehr in Coswig. Er besuchte uns im Studio. (Foto: Redaktion/Franziska Meier)

Läufer bezwingen "Mount Everest" beim Treppenmarathon in Radebeul

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Beim 15. Mount Everest Treppenmarathon in Radebeul werden in diesem Jahr fast 80 Einzelläufer an den Start gehen. Besonderes Highlight, auch Feuerwehrleute aus ganz Deutschland bezwingen mit 112 Startern die Treppen. Die Kameraden wollen je eine Runde in voller Montur schaffen. Immerhin 30kg zusätzlich tragen sie am Körper.

"Wir wollen damit auch das Image der Feuerwehr verbessern. Wir sind fit und wollen zeigen: wir sind keine Blaulicht-Trinker-Truppe" - Ben Hirrich/Feuerwehr Coswig

Über Facebook hatte der Feuerwehrfitness Verein Dresden nach Mitläufern gesucht. Weit über 112 hatten sich beworben. Unter den sportlichen Kammeraden sind unter anderem Feuerwehrleute aus Berlin, Leipzig, Dresden und aus Karlstadt in Bayern. Auch 15 Feuerwehrfrauen stellen sich der Herausforderung.

"Uns ist es wichtig zu zeigen, dass auch die Damen genau so viel leisten können wie Männer. Sie übernehmen bei der freiwilligen und auch bei der Berufsfeuerwehr alle Aufgaben." - Ben Hirrich/Feuerwehr Coswig

Die Kammeraden der Feuerwehr unterstützen mit einem Teil der Startgebühren den Paulinchen e.V. - eine Initiative die Brandverletzte Kinder und deren Familien nach einem Brandereignis unterstützt und begleitet.

Beim Treppenmarathon in Radebeul werden 8.848 Höhenmeter absolviert. Die Extremsportveranstaltung auf der Spitzhaustreppe in Radebeul wird als der schwerste und größte Extremtreppenlauf der Welt bezeichnet.