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1. FC Lok erreicht Sachsenpokal-Finale

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Der 1. FC Lok Leipzig steht im Endspiel des Sachsenpokals. Vor 1.480 Zuschauern im ausverkauften Husarensportpark setzte sich der Regionalligist am Mittwochabend mit 2:0 (0:0) beim couragierten Oberligisten FC Grimma durch.

Grimma überrascht in Halbzeit eins – Lok effizient nach der Pause

Der Außenseiter aus Grimma begann mutig und hätte durch Ex-Lok-Spieler Kind in Führung gehen können, doch FCL-Keeper Müller parierte zweimal stark. Auch eine mögliche Strafstoß-Szene zugunsten der Gastgeber sorgte für Diskussionen. Lok Leipzig hatte zwar mehr Ballbesitz, aber kaum Durchschlagskraft – bis zur Pause blieb es torlos.

Doppelschlag bringt die Entscheidung

Nach Wiederanpfiff schlug Lok dann eiskalt zu. Erst traf Tobias Dombrowa mit einem Distanzschuss ins Dreiangel (53.), nur zwei Minuten später staubte Laurin von Piechowski nach einer Ecke zum 2:0 ab (55.). Grimma gab sich nie auf, kam aber trotz engagierter Bemühungen nicht mehr heran. In der Schlussphase verpassten Ziane und Co. das dritte Tor, während Grimmas Bartsch eine gute Gelegenheit zum Anschluss ungenutzt ließ.

Lok bleibt im Pokalrennen

Mit dem verdienten Sieg hat sich der 1. FC Lok Leipzig den Traum vom Sachsenpokal-Triumph erhalten – und damit auch die Chance auf den lukrativen Einzug in den DFB-Pokal. Der Gegner im Endspiel wird am Donnerstagnachmittag ermittelt. Dann trifft der VfB Empor Glauchau auf Drittligist Erzgebirge Aue.

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Lok-Trainer Jochen Seitz war nach dem Sieg nicht ganz zufrieden: