180.000 Euro Corona-Hilfen erschlichen - Prozessauftakt am Landgericht

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Am Landgericht Leipzig geht es ab Donnerstag um Subventionsbetrug. Eine 42-jährige Leipziger Unternehmerin soll fast 180.000 Euro Corona-Hilfe erschlichen haben. Laut dem Gericht habe sie sieben Mal Hilfen  bei der Sächsischen Aufbaubank beantragt und dabei falsche Angaben gemacht. Dabei soll auch eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro ausgezahlt worden sein. Das Gericht hat Verhandlungen bis Ende November angesetzt.