13.000 Lehrer bei Demo am Landtag
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Rund 13.000 Lehrer aus dem gesamten Freistaat haben heute lautstark vor dem Landtag in Dresden demonstriert. Wegen der Warnstreiks gab es in den meisten Schulen keinen Unterricht. Viele Lehrer fuhren mit Bussen in die Landeshauptstadt. An den betroffenen Schulen wurde aber eine Notbetreuung angeboten. Zum Auftakt der Haushaltsberatung im Landtag erläurterte Finanzminister Georg Unland die Eckdaten und Rahmenbedingungen für den Doppelhaushalt. Lehrergewerkschaften und -verbände wollen mit einem ganztägigen Warnstreik Verhandlungen für einen Generationen-Tarifvertrag erzwingen. Im Kern geht es dabei um Altersteilzeitregelungen, die gleichzeitig den Weg für die Einstellung junger Lehrer ebnen sollen.