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260 Millionen Euro Steuern im Freistaat eingetrieben

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Sächsi­sche Unter­nehmen haben 2013 etwas weniger Steuern nachzahlen müssen als in den Jahren zuvor. „Die Steuer­prüfer trieben im vergan­genen Jahr rund 260 Millionen Euro zusätz­lich ein“, sagte ein Sprecher des Finanz­mi­nis­te­riums in Dresden. In den Jahren 2012 und 2011 waren es jeweils noch mehr als 280 Millionen Euro. „Das Niveau ist aus unserer Sicht recht konstant“, sagte der Sprecher weiter. Die Zahl der kontrol­lierten Betriebe ist weiter gestiegen und lag im vergan­genen Jahr bei 9.280. Außerdem wurden 2013 im Freistaat 3.430 Straf­ver­fahren wegen Steuer­be­trugs einge­leitet. Zum Vergleich: Im Jahr 2011 zählten die Steuer­prüfer noch 3.621 Betrugs­fälle.