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30-Jähriger in Leipzig wegen versuchten Mordes angeklagt

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Am Montag muss sich vor dem Landgericht in Leipzig ein Iraker wegen versuchten Mordes verantworten. Der 30-Jährige soll im August in der Flüchtlingsunterkunft Krakauer Straße in Markranstädt einen Mitbewohner nach einem Streit mit einem Messer bedroht und schwer verletzt haben. Der Verletzte musste anschließend operiert werden. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe. Ein Urteil soll Ende April fallen.