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33-Jähriger räumt Tötung der Ehefrau in Asylunterkunft ein

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Am Landgericht Leipzig hat der 33-jährige Angeklagte die tödliche Attacke auf seine Ehefrau in einer Asylunterkunft in Borna zugegeben. Am Mittwochvormittag war der Mordprozess gestartet. Der Syrer sagte zum Prozessauftakt nicht selbst aus, sondern ließ den psychiatrischen Gutachter aus den gemeinsamen Gesprächen berichten. Demnach hat der 33-Jährige auf Eifersucht gehandelt. Seine Frau soll ihn über Monate hinweg mit einem anderen Mann betrogen haben. Anfang Februar hatte er dann laut Anklage seine 24-jährige Ehefrau vor den Augen der beiden minderjährigen Kinder erstochen. Die Kinder sind seitdem in der Obhut des Jugendamtes.