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Anklage sieht Mord aus Eifersucht und fordert lebenslange Haft

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Ein 34-jähriger Leipziger soll seine Freundin aus Eifer­sucht getötet haben - am Donnerstag wurden am Landge­richt die Plädoyers gehalten. Die Staats­an­walt­schaft fordert demnach lebens­lange Haft. Die Anklage sah es als erwiesen an, dass der Mann sein Opfer im vergan­genen August aus Eifer­sucht erst gewürgt und dann ersto­chen hat. Dagegen plädierte die Vertei­di­gung auf Totschlag und forderte sechs Jahre Haft. Das Urteil wird kommenden Dienstag erwartet.