Anwohnerparken spült 160.000 Euro in Stadtkasse
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Das Anwohnerparken im Waldstraßenviertel hat im letzten Jahr rund 160.000 Euro in die Stadtkasse gespült, etwa 16.000 Euro mehr als im Jahr davor. Fast 500 neue Parkausweise wurden ausgestellt, hinzu kommen rund 3.900 alte. Im Waldstraßenviertel gibt es das Anwohnerparken seit 2020. Es wurde eingeführt, um die Parkplatzsituation für die Bewohner zu verbessern.
Kritik gibt es immer wieder von Freiberuflern, die im Viertel arbeiten, aber grundsätzlich keine Parkausweise bekommen. Nachdem gerichtlich gegen das Anwohnerparken vorgegangen wurde, war es in einer der Parkzonen von September 2020 bis Oktober 2021 ausgesetzt.