Babymord-Prozess gegen Mutter aus Oschatz: keine Tötungsabsicht nachgewiesen
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Überraschende Wende im Babymord-Prozess gegen eine Mutter aus Oschatz. Die Anklage wurde jetzt von Mord in gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge geändert. Grund: ein klarer Tötungsvorsatz konnte der 19-Jährigen in der Beweisaufnahme nicht nachgewiesen werden. Sie soll ihren 10 Wochen alten Sohn zu Tode geschüttelt haben. Mit einem Urteil wird Ende Februar gerechnet.