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Bauschutt von Atomkraftwerk - Umweltmi­nisterium will nachmessen

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Das sächsi­sche Umwelt­mi­nis­te­rium will den Bauschutt, der demnächst vom still­ge­legten Atomkraft­werk Stade (Nieder­sachsen) angelie­fert wird, selbst auf Radio­ak­ti­vität überprüfen. Bürger seien einge­laden, gemeinsam mit Fachleuten Messungen am ersten Trans­port vorzu­nehmen, teilte das Umwelt­mi­nis­te­rium am Freitag mit. Der Freistaat reagiert damit auf Kritik an den Plänen, 2014 und 2015 jeweils 1000 Tonnen Bauschutt auf der Deponie in Grumbach einzu­la­gern. Das Minis­te­rium betonte, das Material sei so gering­fügig radio­aktiv, dass es normal entsorgt werden könne.