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Bertelsmann-Tochter Arvato schließt weniger Standorte als geplant

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Die Bertelsmann-Tochter Arvato will weniger Call-Center in Ostdeutschland schließen als bisher geplant. Die größten Niederlassungen in Halle, Magdeburg und Cottbus mit rund 700 Mitarbeitern sollen an den britischen Betreiber Capito verkauft werden, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Verhandlungen seien aber noch nicht abgeschlossen. An der geplanten Schließung der Standorte in Leipzig, Dresden, Gera und Suhl im kommenden Jahr halte Arvato dagegen fest. Betroffen sind dort insgesamt 250 Mitarbeiter.