Berufungsprozess zu Regatta-Unglück beginnt nächste Woche
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Im Fall des tödlichen Regatta-Unglücks 2008 wird ab kommender Woche der Prozess neu aufgerollt. Ab Dienstag muss sich erneut der Präsident des Rudervereins Triton vor Gericht verantworten – er hatte Berufung eingelegt.Der 42-Jährige war im Frühjahr wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung schuldig gesprochen worden. Das Gericht hielt aber eine Verwarnung mit Strafvorbehalt für ausreichend. Trotzdem ging Jens G. dagegen in Berufung. Bei der Regatta im April 2008 auf dem Elsterflutbecken war ein Boot gekentert – dabei ertrank ein 12 jähriger Junge, 4 weitere Kinder wurden verletzt.