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Beste DRK-Rettungs­schwimmer kommen aus Sachsen

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Die besten Rettungs­schwimmer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kommen aus Sachsen und Bayern. Beim 40. Bundes­wett­be­werb der DRK-Wasser­wacht traten am Samstag am Bärwalder See in Ostsachsen 26 Teams mit 162 Teilneh­mern an. Bei den Frauen und im Mixed-Wettbe­werb hatten die sächsi­schen Teams aus Dresden und Chemnitz die Nase vorn, bei den Männern siegten die Rettungs­schwimmer aus Bayern. Sie mussten ihr prakti­sches und theore­ti­sches Können in verschie­denen Parcours unter Beweis stellen.Der Bundes­wett­be­werb war der erste, bei dem alle Schwimm­dis­zi­plinen an einen See verlegt wurden. Damit sei man der Realität viel näher als in der Schwimm­halle, sagte DRK-Sprecher Kai Kranich. Die Gewinner des Bundes­wett­be­werbs sind nun für die Europa­meis­ter­schaft der Wasser­retter quali­fi­ziert. Bei der Wasser­wacht sind nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes rund 80 000 Menschen aktiv. Sie retten pro Jahr im Schnitt 250 Menschen vor dem Ertrinken.(DPA)