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Besucheransturm zur Graffiti-Ausstellung „ibug“

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In Chemnitz ist am Sonntag­abend die bedeu­tendste Graffiti-Ausstel­lung Sachsens zu Ende gegangen. Zur „ibug“, die nur an zwei Wochen­enden geöffnet hatte, kamen rund 15.000 Besucher aus ganz Deutsch­land. An manchen Tagen musste sogar ein Einlasstop verhängt werden. Über hundert Künstler aus aller Welt hatten eine Indus­trie­brache an der Lerchen­straße in eine Kunst­ga­lerie verwan­delt – und das ganz ohne Bezah­lung.