Blutiger Heimsieg für Lok Leipzig
Daumen hoch: Dieses Foto postete Lok-Mittelfeldmann Alexander Siebeck am Wochenende nach dem Heimspiel gegen Altglienicke. Der 31-Jährige war bei einem Zweikampf mit Gegenspieler Maurice Trapp von diesem mit dem Fuß im Gesicht getroffen worden. Der sah dafür Rot, doch auch Siebeck musste schwer verletzt in der 18. Minute vom Platz. Er musste im Krankenhaus genäht werden, dazu ist offenbar noch das Nasenbein gebrochen.
Lok, nach dem üblen Foul mit einem Mann mehr auf dem Platz, gewann das letzte Heimspiel des Jahres letztlich mit 2:0. Die Leipziger führen die Tabelle damit weiter souverän an - jetzt mit acht Zählern Vorsprung. Nächsten Samstag geht´s noch zum Tabellenletzten nach Luckenwalde, dann endet für Lok ein durchaus erfolgreiches Jahr: Herbstmeister und vielleicht am Saisonende die Chance zum Aufstieg in Liga 3, das kann sich sehen lassen.