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BMW-Werk stärker von Corona als vom Ukraine-Krieg betroffen

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Das BMW-Werk in Leipzig hat nach wie vor mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen.

Laut Betriebsrat Jens Köhler sei die Inzidenz im Unternehmen in den letzten Wochen so hoch, dass man kaum beschäftigungsfähig bleiben kann. Außerdem komme es noch immer zu Lieferengpässen. Viele Teile werden aus China bezogen. Dort kommt es wegen Corona immer wieder zu Produktionsausfällen. Auch Halbleiter sind Mangelware im Werk.

Auswirkungen durch den Ukraine Krieg spüre man dagegen nur noch wenig, so Köhler.