Bullenkopf-Eklat wird im November vor dem Sportgericht verhandelt
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Der Eklat um den Bullenkopf geht jetzt vors Sportgericht. Montag in einer Woche (7. November) soll der Fall mündlich verhandelt werden.
Zuvor hatte Dynamo Dresden die Forderungen des Kontrollausschusses des Deutschen Fußball Bundes abgelehnt. Der hatte eine Geldstrafe von 55.000 Euro gefordert. Außerdem sollten für ein Heimspiel einige der eigenen Fans ausgeschlossen werden.
Beim Pokalspiel RB gegen Dresden im August hatten Dynamo-Anhänger einen abgetrennten Bullenkopf in Richtung Spielfeld geworfen.