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Bullenkopf-Skandal – Dynamo Dresden akzeptiert DFB-Strafe nicht

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Im so genannten Bullen­kopf-Skandal gibt es neue Entwick­lungen. Dynamo Dresden hat jetzt einen Antrag des DFB-Kontroll­aus­schusses abgelehnt. Beim Pokal­spiel gegen RB Leipzig hatten Dynamo-Anhänger am 20. August einen abgetrennten Bullen­kopf in Richtung Spiel­feld geworfen. Zur Strafe soll Dynamo 55.000 Euro zahlen, außerdem verlangt der Deutsche Fußball-Bund einen Zuschauer-Teilaus­schluss für ein Heimspiel. Dynamo hält die Strafe für überzogen, weil das Spiel durch die Aktion nicht beein­träch­tigt wurde. Außerdem habe sich der Verein deutlich von den Vorfällen distan­ziert und sich bei RB Leipzig entschul­digt.