Busbrand auf B95: Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt auch wegen fahrlässiger Tötung
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Knapp vier Wochen nach einem Busbrand auf der B95 bei Rötha ermittelt die Staatsanwaltschaft nun auch wegen fahrlässiger Tötung. Wie jetzt erst bekannt wurde, sei ein 78-Jähriger wenige Tage nach dem Unglück an seinen schweren Verletzungen gestorben, berichten mehrere Medien übereinstimmend.Der Doppeldeckerbus war am 22. November plötzlich in Flammen aufgegangen. 29 Insassen und der Fahrer konnten sich in Sicherheit bringen. Die meisten davon kamen jedoch mit teils schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Offenbar klemmte eine Hintertür, so dass einige Passagiere erst recht spät aus dem brennenden Fahrzeug flüchten konnten.