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Buskatastrophe von A9: Großteil der Toten stammt offenbar aus der Sächsischen Schweiz

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Die meisten Todes­opfer des schreck­li­chen Busun­glücks von der A9 in Oberfranken stammen offenbar aus der Sächsi­schen Schweiz. Wie die Sächsi­sche Zeitung berichtet, kamen die Menschen u.a. aus Pirna, Heidenau, König­stein und Stolpen. Auch zwei Ehepaare aus Dresden sollen unter den Toten sein.  Am Firmen­sitz des Busun­ter­neh­mens in Löbau haben unter­dessen viele Menschen der insge­samt 18 Toten gedacht und Kerzen angezündet.