City Marketing kritisiert 2G im Einzelhandel - Umsatzeinbußen bis zu 30 Prozent
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Für die 2G-Regel in Sachsens Einzelhandel gibt es vom Verein City Leipzig Marketing scharfe Kritik. Die Einlasskontrollen seien für die Händler sehr aufwendig, weil die Betriebe bereits jetzt schon mit Personalmangel zu kämpfen haben, sagt der Vorsitzende Thomas Oehme.
Zusätzlich werde nun bereits das zweite Weihnachtsgeschäft in Folge belastet. Oehme erwartet Umsatzeinbußen von bis zu 30 Prozent.
Er spricht außerdem von Symbolpolitik, weil der Einzelhandel kein Pandemietreiber sei. Durch die Kontrollen könnten sich aber lange Schlangen vor Geschäften bilden. Die Gefahr sich dabei anzustecken sei laut Oehme größer als im Geschäft mit Hygienekonzept.