Corona-Maßnahmen sorgen für bessere Luft in Leipzig
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Die Corona-Maßnahmen haben sich in Leipzig positiv auf die Luftqualität ausgewirkt. Das hat die Stadt jetzt mitgeteilt. In den ersten vier Wochen der Corona-Krise ist die Stickstoffdioxid-Belastung demnach um etwa 30 bis 40 Prozent zurückgegangen – zumindest an der Messstelle nahe des Hauptbahnhofs. Die wurde für die Analyse ausgewertet. Als Vergleichszahlen wurden die vier Wochen vor der Corona-Krise genommen.
Dass sich die Luftqualität in der Innenstadt verbessert hat, lag hauptsächlich daran, dass weniger Autos unterwegs waren. Kurz vor der Krise wurden an der Messstation Leipzig-Mitte unter der Woche 40.000 bis 45.000 Autos gezählt – in den ersten Wochen der Pandemie waren es unter der Woche im Schnitt 25.000 Fahrzeuge.