Corona-Mutation aus Südafrika in Sachsen - Gesundheitsamt prüft Kontakte
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Nachdem die Corona-Mutation aus Südafrika erstmals in Sachsen nachgewiesen wurde, prüft das Gesundheitsamt nun die Kontaktwege der Infizierten.
Das Virus war bei einem Routine-Screening entdeckt worden - die junge Leipzigerin befindet sich in strenger Quarantäne.
Die Südafrika-Mutation gilt nach aktuellem Kenntnisstand als ansteckender, aber nicht tödlicher. Laut Uniklinik gebe es aber erste Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe beeinträchtigt sein könnte.