Dämpfer für 1. Moschee in Chemnitz
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Es gibt einen Dämper für die geplante erste Moschee in Chemnitz. Die Stadtverwaltung hat der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde eine Absage für das angefragte Gelände im Lutherviertel erteilt. Die Stadt habe eigene Pläne für das Gelände an der Bernhardstraße, so die Begründung. Was genau, das wollte ein Rathaussprecher aber noch nicht sagen.Erst am Mittwoch hatte die Gemeinde ihre Pläne für eine Moschee vorgelegt. Sie sollte mit Kuppel und Minarett ausgestattet sein und etwa 100 Muslimen Platz bieten. Bisher gibt es in Chemnitz keine Moschee. Die Gläubigen müssen auf einen von drei Gebetsräumen unter anderem an der TU ausweichen.