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Debatte um Burgplatz-Loch – Stadt erhöht Druck auf Investor

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Die Schlie­ßung des Burgplatz-Loches rückt näher. In seiner Sitzung am Mittwoch hat der Stadtrat beschlossen, die Grund­er­werbs­kosten von rund 3,6 Millionen Euro im nächsten Haushalt einzu­planen. So soll der Druck auf den privaten Investor erhöht werden, auf dem Areal endlich zu weiter zu bauen. Die Baugrube zwischen Burgstraße und Merkur­haus liegt schon seit Jahren brach.Daneben stimmte die Ratsver­samm­lung auch für die Sanie­rung der Sport­halle Georg-Schumann-Straße. Inves­tiert werden rund 707.000 Euro.Um mehr Ordnung und Sauber­keit in Leipzig sollen sich künftig 14 neue Mitar­beiter kümmern. Die Stadt gibt dafür rund 134.000 Euro aus.Auch das Leipziger Kitaplatz-Portal (www.meinkitaplatz-leipzig.de) war Thema im Stadtrat. Es soll künftig nutzerfreundlicher gestaltet werden. Geplant ist eine Bedarfsanmeldefunktion. So könnten freiwerdende Plätze mit dem tatsächlichen Bedarf abgeglichen und den Eltern unmittelbar vorgeschlagen werden. Eine entsprechende Vorlage wird nun erarbeitet.Zu Beginn der Stadt­rats­sit­zung würdigte Oberbür­ger­meister Burkhard Jung den am Freitag verstor­benen Erich Loest mit einer Gedenk­mi­nute.