Dehoga prüft rechtliche Schritte gegen Gastro-Schließung
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Der Hotel- und Gaststättenverband „Dehoga Sachsen“ will gegen die neuen Corona-Beschränkungen für die Gastro-Branche vorgehen. Laut Sachsens Dehoga-Chef Axel Klein werden bei einer Bundeskonferenz mit allen Landesverbänden rechtliche Schritte geprüft.
Es gehe um das wirtschaftliche Überleben der rund 9.500 Betriebe im Freistaat. Die Branche habe viel investiert, um die Hygieneregeln einzuhalten. Jetzt würden sich die Unternehmer ausgebremst fühlen. Zu den versprochenen Hilfen meint Klein: In den letzten Monaten seien diese erst spät gekommen und ein enormer bürokratischer Aufwand sei nötig gewesen.