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Dem Wahl-Volk aufs Maul geschaut

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Wissen, was los ist: Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich möchte mehr von seinen Wählern erfahren. 200 von einem Meinungs­for­schungs­in­stitut ausge­wählte Sachsen sollen darum am 24. November in Dresden mitein­ander disku­tieren und sagen, was sie von Sachsens Regie­rungs­po­litik halten. Tillich begrün­dete jetzt, er wolle mehr Dialog. Der Vorschlag dazu kam der Bertels­mann-Stiftung, die das Projekt "Bürger­kom­pass" entwi­ckelt hat. Erstmals wird es im Freistaat auspro­biert. Angst vor Kritik hat der CDU-Minis­ter­prä­si­dent nicht. Der Dialog sei eine Chance, so Tillich.