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Derzeit kein Grund für Ausschluss von Kudla aus Fraktion

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Die Leipziger CDU-Bundes­tags­ab­ge­ord­nete Bettina Kudla muss wegen ihres Kommen­tars auf Twitter zur Flücht­lings­lage vorerst nicht mit Konse­quenzen rechnen. Frakti­ons­chef Volker Kauder sagte "Spiegel Online", die Wortwahl sei inakzep­tabel. Es gebe aber momentan keinen Grund Kudla aus der Fraktion auszu­schließen. Kudla hatte am Wochen­ende in einem Tweet den Nazi-Begriff „Umvol­kung“ verwendet. Inzwi­schen ist der Post aber gelöscht. Der Parla­men­ta­ri­sche Geschäfts­führer Michael Grosse-Brömer kündigte aber an, mit Kudla aber noch persön­lich sprechen zu wollen. Am Dienstag ist Unions­frak­ti­ons­sit­zung in Berlin.