Deutsches Medienschiedsgericht nimmt Arbeit auf
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Das Deutsche Medienschiedsgericht hat am 01. Januar offiziell seine Arbeit aufgenommen. Bundesweit gibt es das nur einmal. Sinn dieses Medienschiedsgerichtes ist, dass Medienunternehmen bei Unstimmigkeiten nicht gleich vor Gericht ziehen und einen langen Rechtsstreit ausfechten. Rechtliche Unsicherheiten könnten innerhalb eines überschaubaren zeitlichen Rahmens geklärt werden, so Medienminister Fritz Jaeckel. Präsident des Medienschiedsgerichts, das in Leipzig sitzt, ist Jurist Rüdiger Söhnen aus Dresden. Vizepräsident Christian Berger aus Leipzig.