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Deutschlandweit einmaliges Pilotprojekt zur Videoüberwachung in Görlitz vorgestellt

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Sachsen will mit Video­über­wa­chung an Krimi­na­li­täts­brenn­punkten Straf­täter abschre­cken und Straf­taten schneller aufklären. Ein deutsch­land­weit einma­liges Pilot­pro­jekt wurde heute in Görlitz vorge­stellt. An vier Punkten  in der Altstadt sollen im kommenden Jahr hochauf­lö­sende Kameras aufge­stellt werden. Stand­orte sind u.a. die Altstadt­brücke nach Polen und der Kreis­ver­kehr an der Jäger­ka­serne.  Personen können damit bei Tag und Nacht, bei Schnee­fall und Regen identi­fi­ziert werden.  Für Straf­ver­fahren nicht relevante Daten würden nach 96 Stunden unwider­ruf­lich gelöscht, sagte Innen­mi­nister Markus Ulbig.  In Görlitz werde die Video­über­wa­chung getestet, weil in der Stadt die Eigen­tums­kri­mi­na­lität nach Leipzig am höchsten in Sachsen sei.

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Reporter Knut-Michael Kunoth