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DHfK-Handballer scheitern im DHB-Pokal

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Der SC DHfK Leipzig hat den erhofften Einzug ins DHB-Pokal-Viertelfinale verpasst. Im „Ost-Kracher“ gegen den ThSV Eisenach mussten sich die Leipziger mit 24:30 geschlagen geben. Trotz einer starken Aufholjagd nach der Halbzeit reichte es am Ende nicht, und die Mannschaft von Trainer Rúnar Sigtryggsson schied vor 2.800 Zuschauern in der ausverkauften Werner-Aßmann-Halle in Eisenach aus dem Pokalwettbewerb aus.

Bereits in der ersten Hälfte zeigte Eisenach seine Stärke, während Leipzig im Angriff mit einigen Fehlern zu kämpfen hatte und immer wieder an Eisenachs Torwart Matija Spikic scheiterte. Die Thüringer nutzten die Schwächen der Leipziger konsequent und zogen bis zur Pause auf 15:10 davon.

Nach dem Seitenwechsel zeigte der SC DHfK dann allerdings Moral. Angeführt von Torhüter Domenico Ebner, der kaum zu bezwingen war, kämpfte sich Leipzig mit einem 5:1-Lauf zurück ins Spiel und schaffte sogar den 19:19-Ausgleich in der 43. Minute. Doch Eisenach fand schnell eine Antwort und zog innerhalb weniger Minuten wieder auf 23:20 davon.

In der Schlussphase sorgten Eisenachs Schlussmann Silvio Heinevetter und Filip Vistorop für den entscheidenden Unterschied. Eisenach behauptete die Führung und sicherte sich letztlich den verdienten Sieg.

Die mögliche Revanche lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Am 28. November trifft der SC DHfK Leipzig in der Bundesliga erneut auf Eisenach und hofft, die Niederlage wettzumachen.