Die Ikonen in der Russischer Kirche in Leipzig sind restauriert
Nach mehr als einem Jahr sind die Arbeiten an 38 Ikonen der Russisch-Orthodoxen Kirche in Leipzig abgeschlossen. Ein Großteil der Restaurierung sei damit beendet. Das bestätigte der Verein Kunstretter. Die Leipziger hatten die Kultbilder in den vergangenen Monaten erneuert. Die Planungsphase dafür begann schon im Sommer 2016. Auch sechs Studenten eines Moskauer Kunstinstituts haben die Arbeiten begleitet. Um den Studienaufenthalt zu finanzieren, hatte der Verein Kunstretter mittels Crowdfunding Geld gesammelt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche Sankt Alexis war im Jahr 1913 zu Ehren der in der Völkerschlacht gefallenen Soldaten gebaut worden. Die 18 Meter hohe und zehn Meter breite Ikonenwand gilt als eine der größten außerhalb Russlands. Auch die übrigen Ikonen sollen den Angaben zufolge noch erneuert werden.