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Die Kalkung des Störmthaler Sees dauert etwas länger

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Die Kalkung des Störmthaler Sees dauert etwas länger als geplant. Ursprünglich wollte die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft ihr Spezialboot an Ostern vom Wasser nehmen. Das Kalksteinmehl soll das saure Seewasser neutralisieren. Dafür sollen insgesamt 1750 Tonnen Kalksteinmehl ins Wasser gelassen werden. Geschafft sind bisher 1100 Tonnen, hieß es. Einige Seen im Süden Leipzigs, die nach dem Ende des Bergbaus entstanden sind, drohen zu versäuern. Nach dem Störmthaler See werden in diesem Jahr noch der Hainer See und der Zwenkauer See mit Kalk behandelt.