Distillery-Chef Kache fordert langfristige Perspektive für Clubs

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Das sächsische Club-Bündnis “LISA” fordert eine Öffnungsperspektive für den Fall, dass die Inzidenzen wieder über zehn steigen. Laut Distillery-Chef Steffen Kache mache für die Clubs eine Öffnung oberhalb des Grenzwerts keinen Sinn. Denn laut der aktuellen Corona-Verordnung des Freistaats greifen dann in den Locations wieder Abstand und Maskenpflicht.

In Leipzig hatten einige Clubs zuletzt nach fast 16 Monaten Zwangspause wieder ihre Türen geöffnet. Ohne Perspektive bei höheren Infektionszahlen drohe vielen das Aus, so Kache. Er wünscht sich angepasste Regeln in der Corona-Verordnung, die einen Club-Betrieb auch bei höheren Inzidenzen möglich machen.