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Dok-Filmfestival beginnt in Leipzig

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150 Filme zeigt das Dokumentarfilm-Festival DOK, das am Montag (16.00 Uhr) in Leipzig startet. Zum Programm gehören bis zum Sonntag mehr als 40 Premieren. Die Filme werden an neun Spielstätten der Stadt gezeigt, wegen der Corona-Hygienebestimmungen aber mit deutlich weniger Publikum. Die Zuschauer werden laut Veranstalter mit dem geforderten Abstand platziert. Außerdem sind Filme online abrufbar. Zu den Premieren zählt der Streifen „Children“ der israelischen Regisseurin Ada Ushpiz.

Im Internationalen Wettbewerb der Kurzfilme biete die Produktion „E14“ eine Auseinandersetzung mit dem Lockdown während der Corona-Pandemie, so der Veranstalter. Ein weiterer Film aus den USA („William Jefferson Wilderness“) setze sich auf originelle Weise mit dem Vermächtnis des früheren US-Präsidenten Bill Clinton auseinander. (dpa)