Drohender Busfahrerstreik im Regionalverkehr
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Vor der heute beginnenden nächsten Tarifrunde im ver.di-Haus in Dresden-Cotta lässt die Gewerkschaft die Muskeln spielen. Falls es wieder keine Einigung gibt, will ver.di zum Arbeitskampf aufrufen. Schon seit Juli laufen die Verhandlungen für die insgesamt 4500 Beschäftigten in Sachsen. ver.di fordert 2,5 Prozent mehr Geld. Das Angebot der Arbeitgebervereinigung öffentliche Nahverkehrsunternehmen AVN liegt deutlich darunter. Derzeit verdienen die Fahrer 9,74 Euro pro Stunde, hieß es von der Gewerkschaft.