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Durchbruch bei Diabetes-Forschung an TU Dresden

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Wissenschaftler der TU Dresden haben bei der Diabetes-Forschung einen Durchbruch erzielt. Wie die Sächsische Zeitung am Dienstag berichtet, ist es den TU-Forschern erstmals gelungen, Rhesusaffen ein künstliches Organ mit Schweinezellen einzupflanzen. Das fünf Zentimeter große Gerät ersetze im Affen die Bauchspeicheldrüse, die Insulin produziert. Die Spenderzellen hätten auch noch nach einem halben Jahr funktioniert, hieß es. Die Studie aus Dresden wird nun von Instituten geprüft. Erst danach soll feststehen, ob schon bald klinische Versuche mit Patienten zugelassen werden. In Deutschland leiden acht Millionen Menschen an der Zuckerkrankheit. (dpa)