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Durchschnittsalter in Sachsen steigt

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Das Durch­schnitts­alter in Sachsen steigt stärker als in anderen Teilen Deutsch­lands. Es kletterte von 41,2 Jahren (1995) auf jetzt 46,6 Jahre. Das  teilte der Gesamt­ver­band der Deutschen Versi­che­rungs­wirt­schaft mit. Die Leipziger sind mit 42,8 Jahren die jüngsten. Die Dresdner mit 42,9 nur minimal älter. Die älteste Region im Freistaat ist der Vogtland­kreis mit 49,1 Jahren. Beein­flusst wird der Wert vor allem von der steigenden Lebens­er­war­tung und niedrigen Gebur­ten­raten. Grund für das regional unter­schied­liche Tempo der Alterung sind vor allem die Zu- und Wegzüge von Menschen, hieß es.