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Durchwachsener Sommer sorgt für Umsatzplus in Hallen-Freizeitanlagen

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Des einen Leid ist des anderen Freud: Während die Freibäder wegen des schlechten Wetters über fehlende Besucher klagen, können sich andere Einrich­tungen in der Stadt vor Gästen kaum retten. Neben den Hallen­bä­dern verzeichnen vor allem auch Sport­hallen und andere überdachte Freizeit­ein­rich­tungen eine für den Sommer untypisch hohe Nachfrage. Der Renner bei Kindern sind derzeit die Indoor-Spiel­plätze der Stadt. Der Wetter­trend hält unter­dessen weiter an. Bis Anfang nächster Woche bleibt es wechsel­haft mit Tempe­ra­turen um 20 Grad.