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Ehrenfrie­dersdorf richtet Sächsischen Bergmannstag aus

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Bergmän­ni­sche Tradi­tionen werden hoch gehalten im Erzge­birge. Zum Beispiel mit dem Sächsi­schen Bergmannstag. Der findet alle fünf Jahre statt – mit großem Aufwand und Trach­ten­trä­gern aus allen Teilen des Landes.

Ab Freitag ist Ehren­frie­ders­dorf Gastgeber - eine der ältesten Bergbau­sied­lungen im oberen Erzge­birge. Bis ins 13. Jahrhun­dert geht die Geschichte zurück.

Zwei Tradi­ti­ons­ver­eine gibt es im Ort. Die Berggra­be­brü­der­schaft– das ist übrigens die älteste durch­ge­hend beste­hende Bergbrü­der­schaft in ganz Sachsen – und den Bergmän­ni­schen Musik­verein.

Höhepunkte im Programm sind der Große Sächsi­sche Bergmän­ni­sche Zapfen­streich am Samstag, Berggot­tes­dienst und Bergpa­rade am Sonntag.

Auch einen Handwer­ker­markt gibt es.

 

Der letzte Bergmannstag war 2012 in Jöhstadt. 20.000 Besucher kamen.

Audio:

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