Einbrecher greifen Rentner an +++ Leipziger fällt auf Krypto-Betrug rein +++ Intensivtäter verhaftet
Einbrecher greifen Rentner an
Das ist der Horror für jeden Eigenheimbesitzer: Plötzlich stehen aggressive Einbrecher im Haus. Genau das ist einem Rentnerpaar jetzt am Gartentweg in Störmthal passiert. Und zwar bereits letzten Freitag, wie die Polizei erst sechs Tage später mitteilte.
Die Rentner hatten die zwei Ganoven zunächst gar nicht bemerkt. Sie krallten sich im Haus eine Handtasche und einen Tresor, wollten damit abhauen. Doch da trafen sie mit den Bewohnern zusammen. „Dabei wurde der 81-jährige Geschädigte zu Boden gestoßen und verletzte sich leicht“, so ein Polizeisprecher.
Anschließend seien die beiden geflüchtet - „mit einer dritten Person in einem dunklen Pkw“. Es sei ein Stehlschaden von mehreren 10.000 Euro sowie ein Sachschaden von rund 1000 Euro entstanden. Die drei Täter seien etwa 1,80 Meter groß gewesen, zwei von ihnen hätten dunkle Vollbärte getragen. Hinweise bitte an die Kripo in Grimma (03437-7089-0) oder in Leipzig (0341-96646666)
Leipziger fällt auf Krypto-Betrug rein
Die Masche ist nicht neu, trotzdem fallen immer wieder Menschen darauf rein: Im Leipziger Stadtteil Wahren ist eine 72-Jährige Opfer von sogenannten Krypto-Betrügern geworden. Auf zwei Webseiten für Krypto-Online-Währung investierte sie jeweils 250 Euro. Daraufhin wurde sie wochenlang aufgefordert, weiteres Geld auf ein Konto in Malta zu überweisen, um mehrere 10.000 Euro zu gewinnen.
Die Rentnerin kam dem schließlich nach und überwies mehr als 10.000 Euro. Der Kontakt brach daraufhin ab, das Geld ist futsch.
Intensivtäter in Torgau verhaftet
Weggesperrt: In Torgau haben Polizisten einen sogenannten „Intensivtäter“ geschnappt, gegen den ein Richter später U-Haft anordnete. Der polizeibekannte Deutsche (30) hatte einen 38-Jährigen mittags am Röhrweg angesprochen und Geld von ihm gefordert - nicht zum ersten Mal.
Gerufene Polizisten stellten den Obdachlosen und nahmen ihn wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung fest. „Die Ermittlungen hierzu und zu weiteren Tatvorwürfen dauern noch an“, heißt es.