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Einigung beim Umbau der Karl-Liebknecht-Straße

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Beim geplanten Umbau der Karl-Liebknecht-Straße ist ein wichtiger Schritt gemacht worden. Der Inter­es­sen­beirat, dem auch Vertreter der Anwohner, Händler und Gastro­nomen angehören, hat sich mit Stadt und Verkehrs­be­treiben auf eine Variante geeinigt.  Demnach soll 2014 die Ostseite der Karli umgebaut werden, 2015 ist die Westseite dran.  Die LVB wollen ein Interims­gleis verlegen, so dass die Straßen­bahnen während der gesamten Bauzeit rollen können.  Der Durch­gangs­ver­kehr wird über Bernhard-Göring-  und Arthur-Hoffmann-Straße umgeleitet. Außerdem machen Stadt und Verkehrs­be­triebe Zugeständ­nisse an die Gastro­nomen:  während der Fußball-WM 2014 soll es im Bereich der Freisitze eine Baupause geben, außerdem sind Werbe­maß­nahmen für die Kneipen­meile geplant. Der Stadtrat muss den Vorschlägen aber noch zustimmen. In der Karl-Liebknecht-Straße sollen Gleise sowie Fahrbahn, Fuß- und Radwege erneuert werden.  Daneben sind einige Arbeiten der Wasser­werke geplant.  Die Baukosten belaufen sich auf etwa 15,3 Millionen Euro.