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Eisenbahnstraße: Albaner wird nach tödlichem Messerstich freigesprochen

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Beim Prozess um einen tödlichen Messerstich auf der Eisenbahnstraße in Leipzig ist der angeklagte Albaner freigesprochen worden. Der 52-Jährige hatte im Sommer 2024 bei einem Streit einen 39-jährigen Landsmann niedergestochen. 

„Im Zweifel für den Angeklagten“

Allerdings könnte es sich um Notwehr gehandelt haben, entschied jetzt das Landgericht Leipzig - frei nach dem Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren wegen Totschlags gefordert. Der 52-jährige Albaner verließ das Gericht als freier Mann und bekommt dazu noch eine Entschädigung für die Untersuchungshaft.