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Elektronische Gerichtsakten werden getestet

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Die elektronische Gerichtsakte wird seit dieser Woche am Landgericht Dresden getestet. Experten wollen prüfen, wo noch nachgebessert werden muss. Bis 2026 sollen nach und nach alle neu eingehenden Verfahren bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften elektronisch geführt werden.

Richter und Staatsanwaltschaften erhalten u.a. Notebooks, die etwa 300 Sitzungssäle werden medientechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Mit der Einführung der E-Akte sollen Verfahren schneller bearbeitet und zugeordnet werden. Die Papierakte verschwindet zudem aus den Amtsstuben.