Entscheidung zu Gerichtsstand in KWL-Affäre erwartet
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Die Stadtverwaltung blickt gespannt nach London. Dort wird heute möglicherweise entschieden, wo der Rechtsstreit zwischen den Wasserwerken und der Großbank UBS verhandelt wird.Dabei geht es um die Risikoverträge, die der korrupte Ex-KWL-Chef Klaus Heininger unterschrieben hat. UBS und einige andere Banken fordern insgesamt 285 Millionen Euro von der Stadt. Die Verwaltung sieht die Verträge als illegal an und hat Klage eingereicht.