Ermittlungen gegen Kino.to - Nachfolger auch im Raum Leipzig
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Nach der Schließung des illegalen Filmportals kino.to soll es jetzt auch den Betreibern der Nachfolger-Seite kinoX.to an den Kragen gehen. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen bereitet derzeit einen Strafantrag vor, bestätigte Sprecherin Christine Ehlers gegenüber Radio Leipzig. Dabei gerät auch Leipzig wieder ins Visier der Ermittler, von hier stammten die mittlerweile angeklagten Köpfe von Kino.to. Laut der GVU sind die unterschiedlichen illegalen Filmportale meist eng vernetzt, es wird von mafia-artigen Strukturen ausgegangen. Da aber offenbar immer neue Portale im Netz auftauchen, will die GVU nun auch verstärkt auf die Geldquellen schauen.